Testbericht der neuen Indiana iSUP Family

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Nordöstlich des Züricher Ozeans treiben schon seit geraumer Zeit Indianer ihr Unwesen.

Waren die amerikanischen Ureinwohner noch mit Fuss und Pferd unterwegs, so unterscheiden sich die neuzeitlichen Schweizer Ableger doch ganz Elementar von ihnen. Denn ihre Fortbewegung auf der Jagd nach Spass findet auf einem Brett statt.

Die Rede ist von der sagenumwobenen Schweizer Board Marke Indiana.

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Die Marke, die 1989 gegründet wurde baut seit Beginn an hochqualitative Skateboards und sprang als einer der Ersten Brands auf den Stand-Up-Paddling Trend auf. Nachdem sich die Marke bereits mit ihren SUP-Hardboards einen guten Namen in der Szene gemacht hat, lancierte Indiana 2014 ihr erstes Inflatable Board-Sortiment.

Der Erfolg und die Erfahrung veranlasste die Marke dazu ihr Sortiment weiter wachsen zu lassen. Und nun 2016 beheimatet der Stamm fast 10 verschiedene Inflatable Boards. Wir haben 4 Stück für Euch entführt und einem Test unterzogen.

Da drei der Boards vom letzten Test im Grundcharackter ähnlich geblieben sind, haben wir uns die Frechheit rausgenommen den Text vom letzten Testbericht enstprechend wo sinnvoll/nötig anzupassen.


Das Material & die Ausstattung ist bei allen getesteten Modellen grösstenteils gleich. Deshalb möchten wir auf diese Themen zuerst eingehen und erst dann im Detail die Modelle jeweils einzeln beschreiben.

Bild, Technik und Ausstattung 

Die Optik, wie eigentlich von Anfang an – typisch Indiana. Im damaligen Testbericht (2014) beschrieben wir es mit „clean, edel, eigenständig und vor allem ehrlich!“ Ein waschechtes Indiana, auch dann wenn man das Logo nicht sehen würde. Die Boards scheinen an sich eher unisex, die speziellen Frauenboards wirken dagegen mit ihren schönen Blumendesigns oder warmen Farben feminin. Das Design zielt wohl weniger auf Menschen die gerne laut und poppig unterwegs sein möchten, sondern „Swiss-like“ eher auf Menschen die Understatement und Zeitlosigkeit stehen.

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Das Material selbst fühlt sich wertig an und ist sehr flexibel beim Zusammenrollen. Das One Layer Drop-Strich wird neuerdings mit 3 Stringern versteift. Das soll noch mehr Steifigkeit bringen und das Gewicht trotzdem überschaubar halten. Die Stringer (oben und unten) geben den Boards optisch ein sexy Profil. Ob sie denn wirklich bringen was sie versprechen? Später dazu mehr…

Die Fusspads sind eine Wucht. Die Indianer nennen es „Crocodil Skin“ und es fühlt sich auch irgendwie „Hautmässig“ an. Glatt mit leichter Struktur und gutem Halt. Und bevor jetzt Tierschützer auf die Barrikaden gehen – es ist keine echte Krokodilhaut.

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Auch das Zubehör weiss zu gefallen. Eine gute HP2 Doppelhub-Pumpe, ein super „Roll“rucksack mit grossen Rollen und Kunststofffinnen die auf das jeweilige Board/dem Einsatzzweck angepasst sind. TOP, so muss es sein!

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Nun fangen wir an mit dem kleinsten Sprössling:

Dem Indiana Lady SUP 9’6

Das Board ist schön „knackig“. Dünn, kompakt und elegant geformt. Macht so gleich beim Ersten Anblick Lust aufs Wasser. Geschmückt wird das Board von einer grossen hawaiianischen Blume an der Crocohaut des Oberdecks und einem wahren Blumemeer an Unterdeck.

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Indiana gibt das Gewicht mit 8.9 Kg an. Unsere Waage will das (wie so oft) nicht ganz bestätigen und bleibt bei 9.4 Kg stehen. Eine Unart quasi fast aller Hersteller. Beim Gewicht wird tendenziell gerne etwas untertrieben. nichtsdestotrotz immer noch ein sehr guter Wert.

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Wie das bei 4inch dicken Boards so ist, zeigt der folgende der Steifigkeitstest bei einer Belastung von 85 Kilo ein etwas grösseres Flexverhalten als das bei einem 6 inch Kollegen der Fall wäre. Fairerweise muss man aber sagen das ein solches Board sicher nicht von so schweren Fahrern (wie ich es bin) gepaddelt wird, sondern von Fahrer(innen) bis ca. 65 kg.

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Im Wasser zeigt sich das Board wie im letzten Test von der sportlich-agilen Seite. Es geht gut voran und lädt geradezu zum spielen ein – auch das wieder typisch Indiana. Der Shape des 9‘6“er girl SUP ist vorne leicht spitz und fällt dabei aber nicht zu breit aus, was auch besonders kleinere Frauen freuen wird, denn die können das Paddel effizient und ergonomisch perfekt führen ohne am Board entlang zu schrammen.

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Zugegeben, der Geradeauslauf ist nicht unbedingt die Stärke des Indiana SUP’s aber hat man sich an die häufigeren Paddelwechsel gewöhnt, lässt sich das Board ordentlich beschleunigen. Da Indiana im Gegensatz zum letzten Test bei den Finnen auf den US-Box Standard setzt, kann man mit dem Wechsel auf eine grossflächige Finne noch etwas Geradeauslauf rausholen.

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Das aktuelle Board mit 3-Stringern fühlt sich in der Tat etwas steifer als das letztjährige 2-Stringer Modell.
Im fliesenden, sich bewegenden Wasser spielt es seine Stärke voll aus. Durch den tieferen Stand, dem geringeren Restvolumen bleibt es auch bei kleinen bis mittleren Wellen sehr gut beherrschbar. Man bleibt eher Herr/Frau der Lage – spielt mehr „mit dem Wasser“ anstatt umgekehrt.

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Unser Kurztest-Fazit zum Indiana 9’0″ girl:
Wir empfehlen das Indiana 9‘6 girl iSUP all jenen Frauen, für welche nicht die Geschwindigkeit, sondern der Freizeitspass im Wasser an Erster Stelle steht! Das leichte Gewicht und der kompakte Shape begeistern. Das Indiana wurde für ein Fahrergewicht bis ca. 65kg konzipiert und ist dabei für ein 4inch Board dank den 3-Stringern steif genug. Dank der kurzen, schmalen Bauweise sollten übrigens auch Kids damit problemlos klarkommen. Egal ob Flachwasser, Fluss oder Meer. Das Board ist sehr universell einsetzbar. Nicht nur die Optik, auch der Preis kann durchaus als heiss bezeichnet werden!
Wir würden allerdings mit gespaltener Zunge reden, würden wir nicht auch noch auf die Kritikpunkte eingehen: So dürfte die Finne für Flachwassertouren etwas grösser ausfallen (Wechselfinnen sind aber nachrüstbar) und Fahrer über 60 kg spüren einen Steifigkeitsnachteil gegenüber den 6inch Boards und stehen evtl. schneller im Wasser. Anstatt den Kunststoffösen am Gepäcknetz fänden wir Metallösen besser da weniger Witterungsanfällig. 

Eine sehr gute Alternative für schwere Fahrerinnen oder Frauen mit Touring-Ambitionen ist das ebenfalls hier getestete Indiana Lady Touring 11’6.


Und nun kommen wir zum MÄNNLICHEN GEGENSTÜCK

… das Indiana 10‘6 iSUP Board
und als läge es in der Natur der Sache, ist das männliche Indianer Board länger, dicker und breiter als das weibliche Pendant.

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Der Shape ist relativ flach, die Nose leicht angehoben, die Outline eher rund… sieht nach guten Allround-Fähigkeiten aus.

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Das 4.75 inch Board ist sichtbar und spürbar steifer als das dünnere Lady 9’6″. An die Steifigkeit von 6 inch Boards kommt es jedoch nicht ganz hin.

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Durch weniger Volumen soll der Shape etwas mehr absinken, sich weniger stelzig fahren als ein 6inch Board. Und das geht auch auf! Denn das Spiel in und mit dem Wasser geschieht so in einer für Indiana typischen Manier. Auch bei kleinen Wellen bleibt das Board stets beherrschbar, man steht dank der Breite von 32″ sehr stabil. Optimal für Einsteiger! Sportlichen Fahrer dürfte das 10’6er dagegen etwas zu breit ausfallen.

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Bei Flachwassertouren muss man dafür den ein- oder anderen Paddelwechsel mehr in Kauf nehmen. Hier steht nicht die reine Geschwindigkeit, sondern eindeutig der Spass und das unkomplizierte Handling in quasi allen Gewässerarten im Vordergrund!

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Die Standsicherheit auf dem Board ist sehr gut, hinten lässt es sich leicht und effizient drehen.

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Touren-Tipp: Dank dem variablen US-Box Finnensystem könnte man den Charakter durch eine längere Finne ggf. noch ein Stück mehr in Richtung Geradeauslauf trimmen.

Unser Fazit:
So macht SUPen überall Spass! Das Board begeistert vor allem Einsteiger durch grosse Standsicherheit und kann quasi in allen Gewässerarten überzeugen. Wer ein universelles, hochwertiges inflatable Board für den Freizeitspass sucht, der wird hier (zum fairen Preis) fündig!
Unsere Kritikpunkte: Fortgeschrittenen sind 32″ evtl. zu breit. Man zahlt die guten Allround-Eigenschaften mit einem etwas trägeren Fahrverhalten im Flachwasser. Für Flachwassertouren wäre evtl. eine längere Finne von Vorteil. Männerhände wünschen sich evtl. einen breiteren Handgriff. Anstatt den Kunststoffösen am Gepäcknetz fänden wir Metallösen besser da weniger Witterungsanfällig.


Und wenn der Wind weht…. DANN HÖRT DER SPASS NICHT AUF!

Im Gegenteil, denn das oben genannte Board gibt es auch in einer Windsup Version.

Das Indiana 10’6 Windsup

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Das integrierte Mastfussgewinde und der zweite Finnekasten machen aus dem ausgewogenen 10’6 Shape ein sehr gutes Winsup, welches aufgrund seiner hohen Standstabilität speziell auf den Windsup-Einsteiger zielt.

Die Fahreigenschaften beim Paddeln und letztlich auch unser Testeindruck bleibt der selbe. Nur eben mit dem Windsup Feature…


Auch Frauen dürfen jetzt offiziell LANG FAHREN!

… mit dem Indiana 11’6 Touring

Und das ist auch gut so. Bislang waren SUP-Boards für Frauen meistens nur kurz und dünn.

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Doch lange Boards laufen schöner Geradeaus, gleiten besser… Für uns schon lange unverständlich wieso die Auswahl an langen Frauenboards so klein ist, möchten doch die meisten Squaws ihren Gatten nicht nur schwitzend hinterherhecheln sondern abhängen oder zumindest folgen können.

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Indiana gibt nun Vollgas und will mit dem neuen Lady-Touringboard dafür sorgen das Frau nicht mehr zwischen femininer Optik und Fahreigenschaften entscheiden muss!

Apropos Optik: Das Board zieht die Blicke unserer Testerinnen geradezu auf sich. Der Indianerkopf und die Stringer am Unterboden in schönem Türkis machen das Board zu einem optischen Leckerbissen. Wirkt feminin aber eben auch sportlich.

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Als Finne legt Indiana gemäss des Einsatzbereiches eine grossflächige, schnelle Finne bei. Vorbildlich! Als wir die Finne montieren nervte uns allerdings die Tatsache das die Schraube (hinten platziert) etwas schwieriger zu erreichen/bedienen ist.

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Hinten besitzt das Indiana Lady Touring sogar ein zweites Gepäcknetz. Super für Touren mit viel Gepäck. Falls es jemanden beim „nach hinten laufen“ stören sollte, so kann man das Netz auch sehr leicht abnehmen.

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Die Rohmasse alleine versprechen schon sehr gute Touring-Eigenschaften. Da Frauen im Durchschnitt leichter sind, wurde zugunsten eines etwas satteren Fahrgefühls „im Wasser“ nur ein 4.75 inch dicker Shape gewählt.

Im Steifigkeitscheck zeigt sich der Lady-Touring-Shape von der ausreichend steifen Seite. Perfekt für ein Fahrergewich bis ca. 85 Kg.

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Im Wasser zeigt sich die lange Indianerin dann erwartet Tourenfreundlich. Es läuft sehr schön geradeaus, paddelt sich gut an und geht bei intensiveren Schlägen gefühlt ordentlich schnell voran. Sehr schön!

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Das Indiana Lady Touring 11’6 liegt sehr gut im Wasser. Auch bei meinem Fahrergewicht von 85 Kilo sinkt es nicht zu tief ab. Das Standgefühl auf dem Board ist danke der Breite von 30″sportlich ausgewogen.

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Mit der Breite kommen Einsteiger gut zurecht aber auch den Fortgeschrittenen wird es wohl nicht zu schnell darauf langweilig.

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Unser Fazit:

Hier werden endlich auch Frauen mit Touring-Ambitionen erhört! Indiana stillt die grosse Nachfrage nach sportlichen, langen Frauenboards mit diesem Modell optimal! Sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene fühlen sich darauf pudelwohl.

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Unsere Kritikpunkte: Wir müssen lange suchen! Die Finnenschraube lässt sich etwas schwer bedienen und Frauen über 80 Kilo fühlen sich auf einem 6inch Board womöglich wohler. Für sportliche Workouts würden wir ein noch schmäleres Board empfehlen. Anstatt den Kunststoffösen am Gepäcknetz fänden wir Metallösen besser da weniger Witterungsanfällig.


LÄNGE LÄUFT…

Dass diese physikalische Faustregel nicht nur eine leere Phrase ist, will die Schweizer Marke mit dem
… Indiana 12‘6 iSUP beweisen

Das Board ist einen Tick schmäler als der Durchschnitt im Markt und zielt augenscheinlich auf den sportlichen Touringfahrer.

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Das Board wirkt sehr spitz und schnittig. Relativ parallel verlaufende Rails machen Hoffnung auf sauberen Geradeauslauf – diese Form schreit förmlich nach Geschwindigkeit. Um es gleich vorweg zu nehmen, dieser Schrei verhallt auch nach den Ersten Metern im Wasser nicht…

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Das Gepäcknetz vorne ist schön gross. Anders als bei den übrigen getesteten Indiana Boards sind die Ösen aus Metall. Sind sicher robuster sehen aber etwas grobschlächtiger aus. Das hintere Gepäcknetz ist wie im vorigen Bericht erwähnt vorbildlich.

Indiana platziert die vordere Abschleppöse (wie bei allem Boards) oben. Unserer Meinung nach vor allem bei schnellen Gleitern wie dieser die bessere Wahl, da nichts unnötig im Wasser herumhängt. Dies leider keine Selbstverständlichkeit.

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Die Steifigkeit ist wie bei einem 6inch Board erwartet ordentlich! Mit den 3-Stringern kann Indiana den Flex spürbar eindämmen.

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Das Indiana 12’6 lässt sich super auf Geschwindigkeit bringen und diese lässt sich auch gefühlt sehr gut halten. Der lange, schmale Shape mit den relativ parallel stehenden Rails sorgt für einen sehr guten Geradeauslauf und ein gutes Gleitgefühl im flachen Wasser. Die neue grossflächige Race Finne trägt ihr übriges dazu bei.

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Das lange Board ist schön schnell aber wirkt dennoch dabei nie sperrig. Man steht speziell am Anfang einen kleinen Tick wackeliger auf dem Board – das sorgt für ein sportliches Feeling. Nach kurzer Eingewöhnungszeit sollte das kein Problem mehr darstellen. Das Board ist auch für einen Wassersport-affinen Einsteiger absolut noch im grünen Bereich.

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Am Hinterteil besitzt das Board noch genügend Fleisch um den Pivot-Turn trocken zu überstehen.

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Lange, ausgedehnte Touren sind damit ebenso sein Ding als auch sportliche Workouts.

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Die leicht nach oben gezogene Nase verhindert ein einstechen & hält kleinere Wellen sauber unter dem Board. Das Board eignet sich geradezu perfekt fürs zügige Vorankommen im Flachwasser.

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Unser Fazit:

Der heisse Tipp für sportliche Touren und Workouts! Das Indiana 12’6 liefert im Flachwasser ein perfektes Bild ab und spricht sowohl den ambitionierten Einsteiger als auch Aufsteiger an! Wer gerne schnell, vorwiegend im Flachwasser unterwegs ist, der sollte sich den schnittigen Indianer mal genauer ansehen! Das Preis- Leistungsverhältnis ist super!

Ein kleiner Kritikpunkt findet sich in der Bedienung der Finnenschraube und in den optisch etwas grobschlächtig wirkenden Gepäcknetzösen vorne. Einsteiger brauchen etwas Eingewöhnungszeit. Schaukelwellen erfordern eine erhöhte Aufmerksamkeit.

Für Männer die ein etwas standstabileres Touringboard suchen, ist auch das Indiana Touring 11’6 ein ganz heisser Tip! Quasi das Pendant zum hier getesteten Indiana Lady Touring 11’6!

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In der neuen Indiana inflatable SUP-Familie ist quasi für jeden etwas dabei. Auch Spezial-Produkte wie Fischer- und Rescueboards haben die Schweizer Indianer im Sortiment.

Alle getesteten Boards stehen u.a. auch Euch im SUP-Piraten Shop zum testen zur Verfügung! Denn auch hier gilt, probieren geht über studieren. Kommt vorbei, wir sind schon gespannt auf Eure Feedbacks!

Testen, kaufen, mieten könnt ihr die Boards hier:

Euer Standup-Pages Team

*Anmerkung: Dieser Test ist kein offizieller Produkttest und ersetzt keine Probefahrt durch Dich! Er beruht lediglich auf unseren eigenen Erfahrungen, auf unserer persönlichen Meinung zu diesem Produkt (frei von Sponsoring). Dein Fahrkönnen, Deine Gewohnheiten und Bedürfnisse sind bei der Wahl des passenden Stand Up Paddle Boards unbedingt mit einzubeziehen!

Testbericht der neuen Indiana iSUP Family
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